Es führen nun einmal verschiedene Wege nach Rom, und ich sehe nicht, weshalb ich andere Wege dunkler malen sollte, um meinen in strahlenderem Licht erscheinen zu lassen… , 1. scheinen hier – einmal mehr – zwei Dinge vermischt zu werden: „zu Bett gehen“ einerseits und „schlafen“ andererseits. Für 0815 Lehrer, Andere Familien und für normalos sind wir äußerst unruhig und laut. Das Leben eines Kindes besteht nicht nur aus seinen Schlafbedürfnissen, sondern auch aus Sozialkintakten und notwendigen Terminen (Schule, Arztbesuche usw) welche aus organisatorischen Gründen nicht auf die Schlafbedürfnisse von Einzelnen Rücksicht nehmen kann. Ich glaube, es war 01.00 Uhr und sie war 6. Es ist ja schön dass Sie sich so fürs Wohlwollen Eltern gegenüber einsetzen, aber Schaden sollte dennoch benannt werden dürfen. Feierabend heisst für mich, wenn ich nichts mehr leisten muss, nicht wenn die Kinder im Bett sind. ich vermute, auch lehrer findens nicht so schön wenn man ihnen sagt, sie schaden den kindern, anstatt zu sagen, das geht so nicht weil bringt nur wieder ein problem, also neue lösung suchen. Es gibt halt Einschränkungen und Strukturen, die einer Gemeinschaft dienen sollen und denen man sich als Individuum unterordnet. Obwohl sie müde sind, wollen sie den Tag einfach nicht beenden oder haben Angst, etwas zu verpassen. Wenn ich etwas gelernt haben mit zwei Kindern, die unerschiedlich wie Tag und Nacht sind, dann dass Gleichmacherei nicht beiden gerecht wird. Die Angst vor der Erkrankung macht es für Kinder und Eltern schwer, abends entspannt ins Bett zu gehen. Auch beim Zubettgehen sollen die Botschaften positiv sein. Re: Wann gehen eure Kinder ins Bett. So herzig. Die Tochter kenne nichts anderes und spätes Zubettgehen liege in der Familie, sagen sie. warum dieses totale überdramatisieren? Kleiner Nebenaspekt, sorgen diese Eltern dafür dass die Nachtruhe (für Nachbarn in evtl nicht top-isolierten Wohnlagen) gewährt bleibt? Gerade das Lesen unter der Bettdecke überzeugt mich persönlich gar nicht: wäre es nicht gescheiter, ganz offiziell bei gutem Licht und in einer vernünftigen Körperhaltung und in frischerer Luft als unter einer Bettdecke zu lesen? Man muss es dann halt merken und seine Erwartungen anpassen. Wir solllten uns also überlegen, ob unsere Kinder dann nicht morgens einfach länger schlafen können, solange bis sie ausgeschlafen sind. Sohnemann (12) ziehts gerne etwas hinaus, Jüngster ist ebenfalls problemlos und sagt wenn er müde ist. Mein Punkt ist, dass das Bashing und die Verhöhnung anderer Meinungen unsere Intuition diesbezüglich eher zerstört, und wir als Eltern in einer polarisierten gehässigen Diskussion einer auf Fakten beruhenden vernünftigen und ausgewogenen Einstellung nicht näher kommen (was doch eigentlich der Sinn sein könnte eines solchen Austauschs). Ich erinnere mich, wie meine Tochter mal an einem Fest einen Sitzstreik geübt hat und einfach nicht mehr aufstehen wollte, weil sie es völlig unfair fand, dass sie nur, weil der kleine Bruder müde war, „schon so früh“ heimgehen muss. Auch als Eltern! @Sisifee: Tisch? Für mich ist ins Bett gehen, wann das Kind will und Hausarbeiten verrichten ganz grundlegend unterschiedlich. Ausser eine „auf Fakten beruhende vernünftige und ausgewogene Einstellung“ ist gar nicht das Ziel… Mir liegt einiges am gemeinsamen Essen. Macht, wenn sie ohne objektiven Grund (zB militaerische Notwendigkeit) missbraucht wird, ist missbreuchlich. Sie erlaubt uns Zeiten und Aktivitäten festzulegen, die vor dem Zubettgehen durchgeführt werden. Die ersten Wochen als Papa: Die hässliche Wahrheit, Best-of: Und jeden Abend grüsst der Elternkater. Aber ob ich gleich nach der Arbeit ein Nickerchen mache und wieder aufstehen oder ob ich um 22.00 Uhr ins Bett gehe, ist ihm ziemlich egal, sofern ich die Arbeit erledige. Klassisches Beispiel dazu, welches mir immer wieder einfällt, sind die diversen teils bizarren Ansätze für „toilet-training“. Gibt es denn nur schwarz und weiss? „Machtmissbrauch“? Bei den Stundenplänen in höheren Klassenstufen würde das bedeuten, Schlaf wird in den frühen Abendstunden „nachgeholt“, und somit ein komplettes Verschieben des Rhytmus nachvollziehbar- ich bezweifle aber dass dies gesund ist. Manchmal ist es aber auch nur das Au Pair, bei dem sich die Kinder weigern ins Bett zu gehen, während wir als Eltern keine Probleme haben. Und auch hier sind immer wieder mal so Stimmen zu hören. 1. Auch diese Stunde verschläft es. meiner meinung nach ist die antwort auf deine frage: egal in welchem beruf, man tauscht sich mit berufskollegen über die schwierigen oder speziellen fälle aus. Scheint auf den ersten Blick kein Problem, man strebt eine kindsgerechte Lösung an. Mir fehlt aber im Text völlig die andere Seite: Selbstbestimmtes Schlafen umfasst ja nicht nur das „Recht auf Nichtschlafen“, sondern auch das „Recht zu Schlafen“, was sich nicht immer mit dem Stundenplan der Schule oder Programm verhält. ah, und sind da auch „gleiche Pflichten“ irgendwo mitgemeint? im Freien… Aber hier verstehen wir uns schon. Aktivitäten oder ein geregelter Alltag sind unmöglich so. Und organisiert dort einen Babysitter oder bleibt selber zurück, weil das Kind am Morgen gerade wieder mal seine Trotzphase hat (vielleicht weil es nicht ausgeschlafen ist?). Weshalb darf das JÜNGERE Geschwister länger aufbleiben? Aber ja, ich denke, wir sprechen vom Gleichen. Auch ist es witzig, wie einerseits immer wieder betont wird, wie wichtig es ist, als Paar Zeit zusammen zu verbringen und man dann aber im nächsten Momment die Kinder aufbleiben lassen sollte, solange es ihnen passt. Sie reden, sie strampeln, sie liegen kreuz und quer. Wir haben ganz klare Zu-Bett-geh-Zeiten. Wenn ein Kind sekundär einnässt, ist dies in aller Regel ein Indiz um genauer hinzuschauen. Vor mir sitzen zwei brave Kinder im Alter von vier und sechs Jahren mit geputzten Zähnen und frischen Schlafanzügen. Auch diese Frage ist individuell zu beantworten, da das Schlafbedürfnis von Kindern im Einzelfall um bis zu zwei Stunden abweichen kann. Aber dass es immer mal wieder Interessanteres, Spannenderes gibt als Schlafen, ist ja nicht nur eine kindliche Erfahrung. Und auf das selbstbestimmte Schlafen folgt dann selbstbestimmt essen (was, wann, wo…), selbstbestimmt fernsehen, selbstbestimmt ALLES?? Jetzt ist man erst auf die Welt gekommen und hat so viel Energie und Pläne, da ist das Schlafen wirklich nur ein störender Faktor. Die meisten Kinder sind ‚moderat‘ in Temperament und Verhalten (weiss man aus der entsprechenden Forschung), und somit ziemlich anpassungsfähig über ein weites Spektrum. 2) Spät ins Bett zu gehen. „Nüchtern betrachtet“ schadet es aber den Kindern.“ Sebstbestimmt essen ist tatsächlich sehr wichtig, da Kinder normalerweise ein intaktes Hunger- und Sättigungsgefühl haben. Ich will am Abend auch mal Feierabend von den Kindern haben und schicke sie daher vor 9 ins Bett. @13: Das ist ein guter Einwand, bei uns geht es entspannter zu und her, seit an Ferien- und Feiertagen morgens einfach verschiedene Flocken und Milch auf dem Tisch stehen und sich jeder dann bedient, wenn er aufsteht bzw. Ich fahre nicht Velo ohne Helm, also ziehen die Kunder diesen auch an, ansonsten kann man halt nicht in die Badi, oder an den See um Pedalo zu fahren usw. Deshalb wird es wohl noch sehr lange dauern. Gab es nicht. Ich habe bereits geschrieben, dass wir die Umsetzung des selbstbestimmten Schlafens zumindest bei einem Kind bisher nicht ganz geschafft haben und zwar aufgrund des Aufstehens und nicht des Abends, den Ruth in ihrem Blog beschreibt. Ganz wichtig ist aber, die Kinder morgen auch früh genug zu wecken, denn je später ins Bett, desto später stehen sie auf. In der Schulzeit finde ich es v.a. Baumann ist Leiter der Schlafforschung und sagt im aktuellen «UZH Magazin» der Uni Zürich, Schlaf werde oft als notwendiges Übel empfunden, als Zeit, in welcher der Mensch nicht produktiv und erreichbar ist. Er stand als Kleinkind immer wieder auf. Das ist ja auch richtig so. Danke und: schliesse mich vollumfänglich an! Schönreden hilft da gar nichts…, Empfehlenswerte Lektüre zum Schlafthema für alle – vorallem frischgebackenen- Eltern, „Schlafen und Wachen“ von Dr.William Sears Auch das Durchschlafen ab 2, 3 Monaten. Berlin. Das Bild in dem Artikel ist super! Es ist sein Körper. Ein Baby kennt im Mutterleib keinen Rhythmus. Sind Geschwister da, die zur Schule müssen und somit feste Bettzeiten haben, kann dies zu Konflikten führen. Stillen nach Bedarf, auch nachts und schlafen im sicheren Hafen Familienbett oder Balkonbett am Ehebett), dass diese Kinder auch später gerne ins Bett gehen. Dies gilt insbesondere für ehrverletzende, rassistische, unsachliche, themenfremde Kommentare oder solche in Mundart oder Fremdsprachen. Das ist zwar eher spät, entspricht aber einem Kompromiss zwischen ihren Bedürfnissen und unseren. Und um die Zähne zu putzen, müssen sie max. Auf der Webseite lernst du jene markanten Informationen und unser Team hat die Wann sollten kinder ins bett gehen recherchiert. Sie dient Ihnen als Richtlinie, um Kinder altersgerecht lange schlafen zu lassen. Gar nicht funktioniert hat der selbstbestimmte Rhythmus bei unserer Jüngsten, als sich deren Einschlafzeit immer mehr gegen 23 Uhr verschoben hat, gingen unsere Kräfte zur Neige – wir reduzierten den langen Mittagsschlaf. Gehört das zu einer alternativen Erziehung? Hm. Etwas spät, aber ohne Tränen. ich denke, das habe ich auch so geschrieben. Aber der Erziehungsstil muss ja auch zu den Eltern passen. 2/ Das Resultat: sehr schwierig zum Zusammenleben, da seine Schlaf- und Essenszeiten auch heute noch nicht vorhersehbar sind, auch für ihn selber nicht. Das Kind ging dann regelmässig erst um 11-12 Uhr abends ins Bett. Da heisst es durchhalten, was oftmals schwieriger ist, als durchsetzen. Aber ja, einmal einen halben Tag aussetzen liegt immer drin. Mit dem zweiten Kind macht es die Mama von Anfang an anders! tststs: Zudem widmen wir uns der Frage nach der optimalen Uhrzeit, um den Nachwuchs ins Bett zu schicken sowie … 21:30 schlafen gehe, haben wir es so geregelt, dass die Grossen (12 und 10) um 20:00 im Pyjama und mit geputzten Zähnen in ihre Zimmer gehen. Ja, der Körper lernt gar dabei. Da, liebe Katharina, fängt schon das Problem an. Besser ist, zu beobachten wie viel Schlaf ein Kind tatsächlich benötigt und diese Erkenntnis dann in den Tagesablauf der Familie möglichst gut einzupassen – und dabei die eigenen Bedürfnisse nicht zu vergessen. Und spätestens da übernehmen wir wieder das Szepter. wecke sie erst um 7.30 Uhr. Ich gehöre wohl eher zur Laisser-faire-Fraktion. Es ist doch mittlerweile Gang und Gebe, zu tun was die andern tun. Wie auch immer: Letztlich muss das Kind später mal einfach fit und ausgeruht in der Schule sein, egal, wie es dazu kommt. Mit all unseren Kids habe ich es gleich gemacht. Letztlich muss jede Familie selbst wissen, wie sie leben will. Bei einer Nicht School Night darf es auch mal 22 Uhr werden…….. Ja gut, das funktioniert, so lange das Kind ein Baby ist und der beaufsichtigende Elternteil nicht einer auswärtigen Arbeit nachgehen muss. Klare Ansage. @Brunhild: 5:15h IST früh! Je nach Kind ist es auch verschieden, ab welchem Alter wieviel selber bestimmt werden kann. Zu Bett gehen ist bei uns mit klaren Zeiten und Abläufen verbunden und ich erlebe das als sehr hilfreich, es gibt eigentlich nie ein Geschrei. Es wäre eigentlich ein spannendes Thema und man könnte es so schön diskutieren, ohne gleich auf Schlagwörter wie „Machtmissbrauch“ oder „Erziehungsfaul“ zurückgreifen zu müssen. In unseren eher egoistischen Gesellschaft ist das gar nicht so schlecht, wenn man auch lernt sich einmal zurueckzustellen. Wir haben Tipps zum Thema Du hast selber wohl nie unter der Bettdecke gelesen Regula, sonst würdest Du diese Frage nicht stellen. Ich finde, es hat sich gelohnt. Bevor er es merkt ist er mit Pijama und sauberen Zähnen im Bett. Ins Bett „wollen“ tun sie nur wenn sie wirklich müde sind. Es ist – richtig – Die Gesellschaft. Und wenn wir den Zusammenhang aufzeigen, klappt es erstaunlich schnell mit dem früheren schlafen. Puh… So viele Kommentare, aber wenn ich so lese und überfliege, dann sticht eines ganz klar heraus: Die Kinder müssen ins Bett, da sie am nächsten Morgen wieder früh heraus müssen. Bekanntlich gibt es in der Regel zwei Elternteile und wenn der eine Teil im Hintergrund ständig das Gegenteil von dem vorlebt und und einflüstert, dann hat der andere Elternteil kaum eine Chance, die Kinder so zu erziehen,dass sie den Anforderungen gerecht werden können ,welche auf sie zukommen. Ob Bettnässer oder verbotenes Naschen ist einerlei. Das mit den Brötchen hat sich so eingependelt, da ich weder ein Kind hungern lassen kann, bis das andere wach ist, noch habe ich Lust ein Kind immer auf dem Bett zu schleifen, nur damit es mit dem anderen frühstücken kann, obwohl unser Programm ein ausschlafen zulassen würde. Eine attraktive Alternative zum Spielen ist es jedoch nicht. Im Kontakt bleiben. Sobald die Kinder etwas größer werden, stellen sich alle Eltern die Frage, wie lange ihre Kinder eigentlich alleine draußen bleiben dürfen. Klar macht lesen draussen auch Spass, aber unter der Bettdecke mit der Taschenlampe ist wie in einer geheimen Höhle, in der die tollsten Dinge passieren können. Nein danke! Sehe ich auch so: wenn alles Machtmissbrauch wäre müsste man seine Kinder auch im Winter mit kurzen Hosen draussen spielen lassen, oder nur mit Süsskram ernähren. Ist halt nicht jeder Mensch gleich. Gute Nacht Gschichtli lesen und hab mich gleich mit ihnen ins Bett gelegt. Die intensiven Bedürfnisse von zwei Kindern beim Zu-Bett-Gehen zu erfüllen (dann, wenn durch Müdigkeit und Dunkelheit das Bindungsbedürfnis zusätzlich aktiviert wird), mag für ein Elternpaar, das sich dabei aufteilen kann, gut möglich sein. Das scheiint mir ein wichtiger Faktor zu sein – ich glaube nicht das später Lehrmeister und Arbeitgeber auf solche Schlafgewohnheiten Rücksicht nehmen können und wollen! Wir hatten es gerade mit den Hausaufgaben und nach einem Monat dämmerte es ihr, dass man diese auch gleich machen kann, anstatt sie 3 Stunden lang immer wieder herauszögern, so dass Zeit bleibt, um sich mit Freunden zu treffen. Das ist doch auch ein tolles Erlebnis. Dafür hatten wir noch nie ein Problem, weil wir an einem Dorffest waren und die Schlafenszeit der Kinder überschritten wurde, wie ich es bei anderen erlebt habe und auch wird selten gequengelt, wenn wir eingeladen sind und die Gastgeber das Essen halt nicht um 19.00 Uhr servieren, sondern erst um 21.30 Uhr. Bei uns ist das so: Die Jüngste (6) geht um 20:00 Uhr schlafen, sie ist dann müde und das passt zu ihrem Schlafbedürfnis. Und die sind lieber unterwegs bzw. Und was, wenn das Kind nicht selbstbestimmt tut, was für es gut ist? Seit Geburt. Niemand ist dagegen gefeit, seine Macht zu missbrauchen und das sollte auch benannt werden dürfen. das ist mord, und ich denke nicht, dass herr frey daran dachte, als er von bizarrren töpfchentrainingsmethoden sprach, denn sonst hätte man mord schreiben müssen und nicht machtmissbrauch oder übergriff. Wir hatten nie ein Problem damit. Korrekturprogramm… *augenroll*. Da wird es doch das 3. oder 4. Da käme ich mir als Kind wie im Käfig vor und fänd Schlafengehen auch etwas Negatives. Wer sagt uns also, dass um 19.30h die School Night beginnt und dass um 7.45h die Schule beginnt. Es dürfte damit entscheiden, ob es ihn anzieht oder dann halt zu Hause bleibt.“ Das ist ja ein Supertipp, was täten wir nur ohne Psychologen. Und ja, Tränen gibt es auch bei uns dennoch mal. Wenn Sie zur Schlafenszeit noch energiereich sind, waren sie durch den tag zu wenig aktiv/draussen. Zuspätkommen zur Schule wurde nicht toleriert. Im elterlichen Bett fühlen sie sich sicher und geborgen. Guter Kommentar. Was das genau ist und wie wir damit umgehen, verändert sich stets ein wenig – doch Grundsätzliches bleibt. Es sollte erfahren, dass es Herr seiner eigenen Bedürfnisse sei und des eigenen Körpers. Man muss da wirklich sehr differnzieren. Da die älteren Brüder bereits in der Schule / Kindergarten waren, war das kein Problem: Sie haben verstanden, dass sie früh aufstehen müssen und tagsüber nicht schlafen können.