Noch nicht bei StepMap angemeldet? 58 v. Chr. Zehn Jahre hatte der Krieg gedauert, und die Verluste waren gewaltig gewesen. ließ Caesar im Spätsommer 55 v. Chr. Bei seinem Hauptfeldzug im Jahr 16 n. Chr. Tatsächlich besiegten die Kimbern das römische Heer, hatten aber kein Interesse weiter nach Italien und Rom vorzudringen. An der Lippe (Lippia) stieß Drusus auf die Sugambrer und an der Elbe auf die Cherusker. So etwas hat es an der Elbe nie gegeben: Große römische Städte wie hier Köln am Rhein. war die Situation der Cherusker so desolat geworden, dass sie in Rom um einen geeigneten Fürsten nachsuchen mussten. Sie wurden später Teil des Niedergermanischen Limes. Die Donau bildete die natürliche Grenze der Provinzen Noricum und Pannonien gegen Norden. Lucius Domitius Ahenobarbus drang als Statthalter von Illyricum im Jahre 1 v. Chr. Chariomerus wurde 88 n. Chr. November 2020 um 16:22 Uhr bearbeitet. Die Schiffe transportierten unter anderem Baumaterial. Wie haben sie gelebt? noch eine weitere Rheinüberquerung der Römer statt. Die germanischen Adeligen zerrieben sich im folgenden Machtkampf. Rom und die Germanen. Kreuzworträtsel Lösungen mit 9 Buchstaben für römische stadt in germanien. eine Niederlage. Entlang der Lippe entstanden Häfen und Kastelle, um den Vorstoß nach Osten zu unterstützen. Durch die Machtübernahme der Römer in Germanien wurde der Handel vereinfacht, da nun die Waren nicht mehr über Gallien bezogen werden mussten. Im Jahre 15 n. Chr. Um 47 n. Chr. Germanicus führte danach die oberrheinischen Legionen II, XIII, XIIII und XVI in das Gebiet zwischen Ems und Lippe. Aus dem 15 v. Chr. Ostfrankenreich bzw. Gaius Julius Caesar bekämpfte zunächst die unter Ariovist auf die linksrheinische Seite vorgestoßenen germanischen Stämme der Haruder, Markomannen, Triboker, Vangiones, Nemeter, Eudusier und Sueben. Also man hat vor allen Dingen fruchtbare und leicht zu bearbeitende Böden aufgesucht, weil die Agrartechnologie bei den Germanen noch relativ wenig entwickelt war", sagt Dr. Bernd Steidl, stellvertretender Sammlungsdirektor an der Arch… Jahrhundert hatten sich neue germanische Stammesverbände entwickelt, die größer und schlagkräftiger als die früheren waren. Er legte zwei Lager im Inneren der Germania magna an. Kaiser Gratian führte gegen die eindringenden Lentienser 378 die große Schlacht von Colmar. Die Entscheidung brachte die Schlacht bei Argentovaria, über die ebenfalls Ammianus Marcellinus berichtet. In den Jahren 12 v. Chr. Das Jahr 145 n. Chr. führte Marbod Krieg gegen Arminius. Tacitus stellte Germanien in seinem Werk Germania aus dem Jahre 98 n. Chr. Man schätzt die gesamte Zahl von römischen Verlusten bei den Germanienfeldzügen von Germanicus auf 20.000 bis 25.000 Mann.[6]. 55 v. Chr. zum Befehlshaber am Rhein ernannt. und die Kimbern in der Schlacht von Vercellae 101 v. Chr. Wie haben sie sich vergnügt? Chr. an den Folgen eines Beinbruchs, nach einer anderen Quelle an einer Krankheit. 105 v. Chr. Die Colonia Ulpia Traiana wurden durch die Franken zerstört. ging Germanicus gegen die Chatten vor und zerstörte laut Tacitus deren Hauptort Mattium, dessen Lage bis heute nicht geklärt ist. Bild der Karte: Römische Städte in Deutschland. Er gelangte in den Besitz des Adlers der Legion XIX (Minervia) und besuchte das Schlachtfeld der Varusschlacht. Die Sugambrer überschritten im Jahre 16 v. Chr. Mark Aurel ließ zwei neue Legionen aufstellen und überschritt in der Gegenoffensive 169 die Donau. Im 5. Aulus Caecina Severus kommandierte die niederrheinischen Legionen I Germanica und XX Valeria Victrix aus Köln sowie die V Alaudae und XXI Rapax aus Vetera. In Betrieb bis etwa 260 n. Die in Pannonien und Germanien stationierten Legionen meuterten wegen der Härte des Dienstes, der Länge der Dienstzeit und des geringen Solds. Schließlich kam es auf dem Rückweg noch zur Schlacht am Angrivarierwall. Gaius Silius wurde im Jahr 14 n. Chr. begann der Bataveraufstand unter der Führung von Iulius Civilis. Reallexikon der Germanischen Altertumskunde, Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft, Warum die Römer plötzlich Stiefel trugen, https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Geschichte_der_Römer_in_Germanien&oldid=205134496, „Creative Commons Attribution/Share Alike“. Drusus sicherte die linke Rheinseite und ihre Wege mit Kastellen. Und die Germanen können Sie im Teutoburger Wald besser kennen lernen. Im Juli 2005 wurde der Schutzwall in die Liste des Weltkulturerbes der UNESCO aufgenommen. Auf beiden Seiten kämpften Germanen mit. EM EMEA Erstellt am 23.11.2017. Der Aufstand wurde jedoch niedergeschlagen und Saturninus kam ums Leben. Der Caesar Julian, der später zum Kaiser erhoben wurde, gewann zunächst die 355/56 besetzte Stadt Köln von den Franken zurück. Das Römerlager Anreppen an der Lippe wurde möglicherweise im Jahre 4 n. Chr. Hier einloggen. Von drei dieser vier Legionen ist bekannt, dass sie ihren Standort bei Mainz hatten.[5]. Er vertrieb Burgunden, Goten und Vandalen 278 aus Rätien. Um das Jahr 80 n. Chr. Um 98 n. Im Frühjahr 14 n. Chr. Unter anderem ließ er im Hunsrück das Römerlager Hermeskeil errichten. angelegten Lagern gehören: Bonna als heutiges Bonn, Asciburgium (heute: Asberg), ein Stadtteil von Moers, und Ulpia Noviomagus Batavorum im heutigen Nimwegen. Station: Archäologische Staatssammlung München. Die Sueben kamen bis nach Nordspanien, die Burgunden setzten sich entlang des Rheins fest. Die Nachrichten für die römischen Truppen am Rhein waren so alarmierend, dass Germanicus' Ehefrau Agrippina ausdrücklich verbieten musste, die Rheinbrücke bei Vetera abzureißen. Wichtige römische Städte in Deutschland: Köln; Mainz; Worms; Regensburg; Trier; Es existierten noch weitere römische Städte auf dem heutigen Gebiet von Deutschland, die aber politisch und wirtschaftlich von geringerer Bedeutung waren. erhoben sich die Friesen abermals und wurden von Gnaeus Domitius Corbulo zurückgeschlagen. Um 15 v. Chr. Das Volk der Kimbern drang in das Gebiet Roms ein. Das Lager Vetera II wurde neu errichtet. Aurelian unterwarf die Gebiete wieder Rom, und Marcus Aurelius Probus drängte die Franken und Alamannen 277 aus Gallien zurück und verfolgte sie bis über den Neckar und in die Schwäbische Alb. feierte der römische Kaiser Mark Aurel seinen Triumph über die … Erstellen und downloaden Sie Ihre Landkarte in wenigen Minuten. Zunächst wurde Köln Residenz, dann Trier. Die Eroberer aus dem Süden bringen zahlreiche Neuerungen und Erfindungen mit nach Germanien. Im Jahre 21 n. Chr. Städtebau in der Pfalz: Augusta Treverorum Die Reise ins Alltagsleben der Römer beginnt in der ältesten Stadt Deutschlands, in Trier, dem damaligen Augusta Treverorum. In seinem Bericht De bello Gallico beschreibt Caesar auch die geographische Situation. Mit seinen knapp 550 Kilometern Länge ist er das größte Bodendenkmal Mitteleuropas und ein eindrucksvolles Beispiel römischer Besitzansprüche. In Städten wie Köln entstand gar eine eigene, römisch-germanische Welt. Im Herbst kam es bei Vetera zur Entscheidungsschlacht. Die Legio XIIII Gemina verweigerte den Treueeid, und in einem Sommerlager schlossen sich die zusammengezogenen vier Legionen des niedergermanischen Heeres der Meuterei an. Civitas das Gemeinwesen all ihrer Bürger, nicht der Einwohner des ummauerten Kerns. an Alleinherrscher des Römischen Reiches. Römer auf einem öffentlichen Stadtplatz. Die Juthungen wurden in einer zweitägigen Schlacht im Frühjahr 259, von der der Augsburger Siegesaltar zeugt, von den Römern geschlagen, als sie mit Beute und Gefangenen auf dem Heimweg waren. 5000 römische Soldaten wurden im September 69 n. Chr. erhielt Nero Claudius Germanicus, der Neffe und Adoptivsohn von Tiberius, den Oberbefehl über acht Legionen. Im 3. Er umfasste schließlich etwa 900 Wachtürme sowie 120 größere und kleinere Truppenlager. Sein Wirken beschrieben Cassius Dio, Florus und Velleius Paterculus. Augustus (63 v. Chr.–14 n. Legion eine feste Rheinbrücke aus Holz mit steinernen Strompfeilern errichten, um Feldzüge auf die rechtsrheinische Seite vornehmen zu können. Römer und Germanen. "Im Gegensatz zur durchstrukturierten und offenen römischen Kulturlandschaft haben die germanischen Dörfer mit ihren Feldern nur kleine Siedlungsinseln inmitten von Wäldern und Ödland gebildet. Er wurde auch von Gaius Iulius Caesar verwendet. als Tiberius' Winterlager errichtet. Danach stellte der Rhein die Grenze zu Germanien dar. Die Semnonen und Langobarden unterstützten nun Arminius, doch war Arminius’ Onkel Inguiomer zum Konkurrenten Marbod übergelaufen. Nordsee-Weekend … Aulus Caecina Severus führte die niederrheinischen Legionen I, V, XX und XXI. führte Germanicus einen Feldzug gegen die Marser. Das Weströmische Kaisertum endete schließlich 476, als Odoaker zusammen mit barbarischen Hilfstruppen Kaiser Romulus Augustus in Rom absetzte und nach Neapel verbannte. Die Römer gründeten zahlreiche Städte in Rheinland-Pfalz. Weitere Karten zur Region. aus der Wetterau zurück in ihr Stammgebiet an Fulda, Werra und Weser drängen. übernahm Tiberius das Kaiseramt. Die Kriegsführung in Germanien war für Tiberius zu aufwändig geworden. Kaiser Gallienus soll die Germanen noch fünf weitere Male zurückgeschlagen haben. Besonders bei ländlich geprägten Städten sollte man sich der unterschiedlichen Definitionen des Begriffs Stadt in der griechisch-römischen Antike und unserer Gegenwart stets bewusst sein. Im Jahr 17 n. Chr. Gegen die Chatten, die mit ihm sympathisiert hatten, wurde ein Feldzug geführt. zum Oberbefehlshaber des obergermanischen Heeres ernannt und blieb in dieser Position bis 21 n. Chr. Jahrhundert nach Christus aus der Vogelperspektive (Zeichnung: H. Stelter, APX). zu besiegen. Über die Nordsee befuhr seine Flotte die Ems. wurde Arminius von Verwandten ermordet. Roms Herrschaft in Teilen Germaniens begann unter Julius Caesar. kam es gegen Arminius zur Schlacht auf dem Idistavisischen Feld. eine zweite Expedition über den Rhein. statt. wurde der etwa 548 Kilometer lange Obergermanisch-Raetische Limes zwischen dem Rhein bei Rheinbrohl und dem Kastell Eining nahe dem späteren Legionslager Castra Regina (Regensburg) errichtet. Verona. Chr., zur Zeit Trajans, resümiert Tacitus:[9]. mit seinem gesamten Heer (5 Legionen, die 14., 21. sowie die 17.,18. und 19.) Die letztlich vergeblichen Versuche, das rechtsrheinische Gebiet bis zur Elbe zur Provinz zu machen, dauerten fast 30 Jahre (Augusteische Germanenkriege). Chr.) Unter Postumus kam es in den Jahren 259 bis 274 zu einem eigenen gallischen Sonderreich, dem Imperium Galliarum, da man der römischen Zentrale zeitweilig nicht zutraute, Gallien und Britannien effektiv zu verteidigen. Um 300 wurde die Grenze des Imperiums durch den Donau-Iller-Rhein-Limes neu befestigt. Römisch kultiviert wurde der Süden des heutigen Deutschlands. Sie haben sich erfolgreich bei StepMap ausgeloggt. Tacitus nannte unter anderem die Stämme der Bataver, Chatten, Tenkterer, Usiper, Brukterer, Chamaver, Angrivarier, Dulgubner, Chasuvarier, Friesen, Chauken, Kimbern, Sueben, Langobarden, Reudigner, Avionen, Angher, Variner, Eudosen, Suardonen, Nuitonen, Narisker, Markomannen, Quaden, Marsigner, die gallischen Kotiner, die illyrischen Oser, Buren, Harier, Helvekonen, Manimer, Helisier, Nahanarvalen, Lugier, Goten, Suionen und Sitonen. Titus Flavius Domitianus ließ die Chatten in den Jahren 83 bis 85 n. Chr. Museum für Vor- und Frühgeschichte ++ 1885 … Drei Legionen (XVII, XVIII, XIX), drei Alen und sechs Kohorten gingen verloren. Civilis musste aufgeben. Die Römer unterschieden die Germanen zunächst nicht von den Kelten, was sich als fatal erwies. Die Römerbrücke bei Mainz über den Rhein ließ er rechtsrheinisch durch das Castellum Mattiacorum (heute Mainz-Kastel) sichern. Insbesondere versuchte sich die Reiterei durch Flucht zu retten, dabei kam Gaius Numonius Vala um. Sein Nachfolger Maximinus Thrax drängte die Alamannen 235 zurück und führte seine Truppen tief in germanisches Gebiet: Das sogenannte Harzhornereignis im heutigen Landkreis Northeim in Niedersachsen wird als eine Spur römischer Soldaten aus diesem Jahr interpretiert. Dem römischen Feldherren Gaius Marius, einem Onkel Gaius Iulius Caesars, gelang es, die Teutonen und Ambronen in der Schlacht von Aquae Sextiae 102 v. Chr. Im Jahre 9 v. Chr. Heiliges Römisches Reich entstanden. Denn die Römer hatten ein Keltentrauma. Im September 58 v. Chr. Nach der verlorenen Var… Teilen Dienstag, 19.11.2013, 21:10 . Bei Noreia besiegen sie ein römisches … Immigranten, die es als römische Verwaltungsbeamte, Militärs oder als Kaufleute aus Italien und anderen römischen Provinzen nach Trier verschlug, waren dagegen deutlich in der Minderheit. In der Schlacht auf den Katalaunischen Feldern im Jahre 451 besiegte ein römisch-westgotisches Heer unter Aëtius die Hunnen unter Attila, die zuvor Nordgallien verwüstet hatten. errichten ließ. Als Befehlshaber des Heeres in Germanien legte er die pontes longi („lange Brücken“) an. Gratian führte danach den letzten römischen Feldzug auf rechtsrheinischem Gebiet durch, was allerdings seinen Zug nach Osten, wohin er zur Unterstützung gerufen worden war, entscheidend verzögerte: Der Ostkaiser Valens unterlag 378 in der Schlacht von Adrianopel gegen die Westgoten, was traditionell als Beginn der großen Völkerwanderung (378–568) gilt. Die Chatten fielen in Obergermanien 162 n. Chr. In der Schlacht von Abrittus an der unteren Donau gegen die Goten kamen 251 Kaiser Decius und sein Sohn um. 259/260 durchbrachen Franken und Alamannen erneut den obergermanisch-rätischen Limes (Limesfall). in Vetera eingeschlossen. Um 41 n. Chr. Die Überreste der La-Tène-Kultur im rechtsrheinischen Gebiet zeugen von dem keltischen Einfluss. die Germanen bis an die Elbe. Ist-Situation Erstellt am 08.11.2013. [10] Fest steht, dass die Unruhe zunahm. fiel die Schlacht von Arbalo. Rom gewährte ihnen daraufhin Italicus, Sohn von Flavus. Obgleich das Leben eines Legionärs hart und zuweilen äußerst riskant war, scheint es keinen Mangel an Freiwilligen gegeben zu haben. mussten sie sich ergeben. Zahlreiche Kastelle und Wachtürme sind an seinem Verlauf rekonstruiert und in archäologischen Parks einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht worden. setzte Caesar erstmals mit Truppen über den Rhein, ab 13/12 v. Chr. Vorlesen. gewann er die entscheidende Schlacht im Elsass. Hauptstadt der Provinz Germania inferior war Colonia Claudia Ara Agrippinensium, das heutige Köln. soll nach einem Sieg über die Chauken der dritte in der Varusschlacht verlorene Legionsadler gefunden worden sein. in das Gebiet jenseits der Elbe vor. In den Jahren 58 bis 51 vor Christus eroberte Gaius Julius Caesar (100 bis 44 vor Christus) Gallien. Um 115 v. Chr. Ein über die Germanen siegreicher Prinz aber wäre eine ernste Bedrohung seiner Stellung in Rom gewesen. Ebenfalls angelegt wurde das Zweilegionenlager Mogontiacum, das heutige Mainz. Dies nützten mehrere germanische Stämme, um im Jahr 406 nach dem Rheinübergang (wohl bei Mainz) in die römischen Rheinprovinzen und in ganz Gallien einzufallen. Der Unmut unter den germanischen Stämmen wuchs stetig. Etwa bis 19/18 v. Chr. Deutschland ist reich an Stätten der Römer und Kelten, aber auch der Germanen. Zu einer wirklichen Erholung kam es aber nicht mehr. von den Chatten vertrieben; er bat Kaiser Domitian vergeblich um Hilfe.[8]. Der Einflussbereich des weströmisches Staates nahm immer mehr ab, auch wenn unter Constantius III. Sie ließen unter anderem Bergwerksanlagen zurück. gefangen genommen und von Gaius Rutilius Gallicus nach Rom geführt. ein. Die Seherin Veleda sah die Erfolge der Bataver voraus. 493 besiegte der Ostgotenkönig Theoderich der Große die römisch-germanischen Truppen in der Rabenschlacht von Ravenna unter Odoaker; das Gebiet bis zu Donau und Bodensee blieb zunächst unter ostgotischer Herrschaft, die viele römisch-antike Traditionen bewahrte, fiel aber spätestens in den 530er Jahren an die Franken. Er befehligte die Legionen II Augusta, XIII Gemina, XIIII Gemina und XVI Gallica. Zu den Nachfolgern von Italicus zählte Chariomerus.[7]. Merkmale der römischen Stadt in Mitteleuropa Chr.) Durch seine strategisch günstige Lage am Rhein gegenüber der Mainmündung wurde das Lager einer der wichtigsten militärischen Stützpunkte am Rhein. Caesar eroberte im folgenden Bellum Gallicum in den Jahren 58 bis 50 v. Chr. Im Herbst des Jahres 14 n. Chr. [11] 241 durchbrachen Alamannen erneut den Limes. Die Alamannen traten wohl erstmals 213 in Erscheinung und wurden durch Kaiser Caracalla am Main zunächst geschlagen, spätere Auseinandersetzungen endeten unentschieden. soll nach einem Sieg über die Chauken der dritte in der Varusschlacht verlorene Legionsadler gefunden worden sein. Da zugleich die Bedrohung der römischen Grenzen im Orient massiv zunahm, wo um diese Zeit die Angriffe der Sassaniden einsetzten, konnten die Germanen an der Bindung Roms an anderen Fronten profitieren. Im Inneren Germaniens entstehen erste Städte, wovon heute noch die Grabungen von Waldgirmes oder das Westwerk in Corvey zeugen. den Oberbefehl in Germanien bis 6 v. Chr. Brückenschlag bei Neuwied durch die Legionen Julius Cäsars. Jahrhundert n. Chr. 358 besiegte er die Franken. Er siedelte etwa 40.000 Sugambrer und Sueben ins linksrheinische Gebiet um. Im Jahre 47 n. Chr. eine vernichtende Schlacht aufgezwungen. und im Frühjahr 54 v. An die Germanen erinnern heute einige Fundstätten mit Rekonstruktionen sowie mehrere Schlachtfelder, die von den Auseinandersetzungen mit den Römern zeugen. Zu seinen wesentlichen Aufgaben zählte die Unterbindung eines Warenschmuggels, als eine militärische Verteidigungsanlage wird er von der jüngeren Forschung meist nicht mehr verstanden. Um das Jahr 85 n. Chr. Chr., als Boiorix die Römer in der Schlacht bei Noreia schlug. Die Germanen. sämtliche Siedlungsgebiete der Kelten im heutigen Frankreich und Belgien. Lieber Nutzer, Ihr StepMap-Account ist temporär gesperrt. Zu den von ihm ab 13/12 v. Chr. Auf dem Rückweg zum linksrheinischen Winterlager Vetera im heutigen Xanten wurde Varus im Herbst des Jahres 9 n. Chr. Die V. Legion wurde in der Clades Lolliana vernichtet und ihr Legionsadler erbeutet. Die Gründung von Augusta Treverorum, heute Trier, fiel in diesen Zeitraum. Die Stadt entwickelte sich rasch zur Wirtschafts- und Verwaltungsdrehscheibe. Angesichts der veränderten Lage räumten die Römer in der Folgezeit den Limes und das Dekumatland; die kaiserlichen Truppen zogen sich an die militärisch sinnvolleren Flussgrenzen an Rhein und Donau zurück, die durch zahlreiche Festungen gesichert wurden (Donau-Iller-Rhein-Limes). Um 28 n. Chr. 6: Beginn der Statthalterschaft des Varus in Germanien. [5] besiegte Drusus Marbod im Maingebiet, der sich weit nach Osten zurückzog und ab 3 v. Chr. Drusus starb 9 v. Chr. Asterix und der Geschichtsunterricht, zahllose Ruinen und eine umfangreiche schriftliche Überlieferung: Über die alten Römer weiß man viel. Den ersten Konflikt mit den Römern gab es im heutigen Kärnten, wo die Römer ebenso der barbarischen Übermacht unterlagen wie 105 v. Chr. Arminius’ Schwiegervater, der romfreundlich gesinnte Cheruskerfürst Segestes, lieferte 15 n. Chr. 300 000 Menschen wanderten durch Mitteleuropa. Nachdem die Germanen ihrerseits über den Rhein vorgedrungen waren, veranlasste Caesar 53 v. Chr. führte der Feldherr Drusus unter Augustus mehrere Feldzüge nach Germanien. Viele unserer Städte wurden von römischen Kaisern gegründet, nach dem Vorbild Roms. Im Jahre 89 n. Chr. Der Begriff „Germanien“ wurde erstmals 80 v. Chr. Die aus Jütland stammenden Kimbern und Teutonen ziehen, wohl durch Naturkatastrophen oder Missernten dazu veranlasst, über Böhmen in den Ostalpenraum. Test Erstellt am 21.04.2017. Dieses Gebiet bestand aus dem heutigen Frankreich, Belgien, der Westschweiz und den größten Teilen des linksrheinischen Deutschlands. hatten römischen Soldaten bereits die 95,4 km lange Eifelwasserleitung gebaut. Doch die Römer hatten die Germ… wurden die Ubier ins linksrheinische Gebiet umgesiedelt. Er zog die Legionen II, XIII und XX an den Rhein, verhielt sich aber zurückhaltend. angehalten haben soll. Chr., versorgte sie Köln mit 20.000 m³ Wasser täglich. Hier registrieren. Flavus war der Bruder von Arminius und stets romfreundlich gewesen. Im Jahr 13 n. Chr. Der Sitz des Statthalters von Germania superior war Mogontiacum, das heutige Mainz. Verlassen wurde auch die Standorte Dorlar und Waldgirmes an der Lahn. verloren die Römer die Schlacht bei Arausio. In der Spätantike kämpfte Kaiser Diokletian 288 gegen die Alamannen und drang bis zu den Donauquellen vor. Im Jahre 233 durchbrachen Alamannen den obergermanisch-rätischen Limes und plünderten römisches Gebiet. kam es zu Unruhen in Germanien (immensum bellum), wie Velleius Paterculus berichtet.[4]. Bild der Karte: Römische Städte in Deutschland. stieß Germanicus bis zur Weser vor. Im Jahre 110 n. Chr. Danach verliert sich die Spur der beiden. riefen die römischen Truppen in Mainz ihren Kommandeur Lucius Antonius Saturninus zum Gegenkaiser aus. Kaiser Augustus ließ die Verwaltung Galliens reformieren. Darüber hinaus erlitt die Flotte Verluste durch schwere Herbststürme. Germanien ist auf dem Weg zu einer tributpflichtigen römischen Provinz. Das Kastell wurde von den Batavern ebenso wie eine Reihe weiterer Lager zerstört. ließ er durch seine Stiefsöhne Drusus und Tiberius, den späteren Kaiser, in zwei Heeresgruppen – in nur einem Sommer „die Unterwerfung der Alpenstämme und die Besetzung des nördlichen Alpenvorlandes“ durchführen (Strabon, Geographika 4, 6, 9). Die Grenzen des Römischen Reiches wurden durch sogenannte Limites markiert. den Bau des Drusus-Kanals und möglicherweise weiterer Kanäle, um mit Schiffen vom Rhein aus über die Zuidersee (Flevu Lacus) die Nordsee zu erreichen.[3]. Verteilstandorte Erstellt am 13.01.2017. Die Franken und Alamannen überfielen 352 die heutige Pfalz, das Elsass und die Schweiz. Germanicus hielt zu Tiberius. Publius Quinctilius Varus wurde 7 n. Chr. Konstantin der Große kam 310 nach Köln und ließ von den Soldaten der XXII. dessen schwangere Ehefrau Thusnelda an Germanicus aus. Großgruppe der Germanen, die Mitte zwischen Ingaevonen und Istaevonen einnehmend: … Im Jahre 250 fielen sie dann in den Provinzen Dakien, Thrakien, Mösien und Illyrien ein und besiegten die Truppen des Kaiser Decius.